Beginnen Sie mit dem richtigen Dokument.
Bestellen Sie Vorräte mit Produktreferenzen, die sich beim Wareneingang zuordnen lassen. Diese Lagerbestellung enthält ein Artikel- oder SKU-Feld und eine Einheitenangabe, damit ähnliche Produkte nicht verwechselt werden. Erfassen Sie die bestellte Menge, nicht den aktuellen Bestand, und prüfen Sie Packungsgrößen vor der Summenberechnung. Ergänzen Sie Annahmestelle und gewünschtes Lieferdatum, damit der Lieferant die nötigen Angaben erhält. Die Datei reserviert keine Ware, aktualisiert keine Bestände und bestätigt keine Verfügbarkeit. Vergleichen Sie nach der Lieferung die eingegangenen Mengen mit der Bestellung und klären Sie Fehlmengen oder Ersatzlieferungen über Ihren üblichen Ablauf, bevor Sie die Lieferantenrechnung abgleichen.
Wichtige Felder
So verwenden Sie diese Vorlage
- Tragen Sie Lieferant und Annahmestelle ein.
- Kennzeichnen Sie jedes Produkt mit SKU und Einheit.
- Prüfen Sie Bestellmengen, Packungsgrößen und vereinbarte Preise.
- Genehmigen Sie die Bestellung und gleichen Sie tatsächliche Eingänge separat ab.
Vor der Weitergabe
- Die bestellte Menge ist nicht der aktuelle Lagerbestand.
- Prüfen Sie, ob der Preis je Stück oder je Packung gilt.
- Halten Sie tatsächliche Eingänge getrennt von angeforderten Mengen fest.
Prüfen Sie Namen, Beschreibungen, Daten, Beträge und Bedingungen vor der Ausstellung eines Dokuments. Diese Vorlagen bestätigen weder steuerrechtliche Konformität noch rechtliche Gültigkeit oder Zahlungsstatus. Sie versenden keine Dokumente und wickeln keine Zahlungen ab.
Bearbeitbare Kopie erstellen
Verwenden Sie Word, wenn Sie das Dokumentlayout ändern möchten. Verwenden Sie Excel für berechnete Positionsbeträge und Summen. Importieren Sie für Google Sheets die Excel-Arbeitsmappe und testen Sie danach die Formeln. PDF-Downloads sind leere druckbare Formulare, keine interaktiv ausfüllbaren Dokumente.